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VDMA: Es darf keine Überregulierung von KI geben

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Die Industrie braucht innovationsfreundliche Bedingungen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Es darf nicht zu einer Überregulierung von KI in der Produktion kommen.

Anlässlich des Digitalgipfels der Bundesregierung und der dort vorgestellten Normungs-Roadmap für Künstliche Intelligenz sagt Prof. Claus Oetter, Geschäftsführer VDMA Software und Digitalisierung und Leiter der Abteilung Informatik:

„Der VDMA fordert innovationsfreundliche Bedingungen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Industrie. Konkret bedeutet das, dass es keine Überregulierung von KI geben darf. Wir setzen uns für eine klare und praxistaugliche Unterscheidung von KI-Applikationen aus dem Hochrisikobereich und unkritischen Anwendungen aus dem Maschinen- und Anlagenbau ein. Eine Normung und Regulierung von Künstlicher Intelligenz sollte nur dort erfolgen, wo sie auch nachweislich erforderlich ist. Horizontale Vorgaben über unterschiedliche Wirtschaftszweige hinweg sind nicht zielführend.“

 

Haben Sie noch Fragen? Kai Kalusa, Telefon 030 3069 4624, kai.kalusa@vdma.org, beantwortet sie gerne.

Der VDMA vertritt rund 3300 deutsche und europäische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Industrie steht für Innovation, Exportorientierung, Mittelstand und beschäftigt rund vier Millionen Menschen in Europa, davon mehr als eine Million allein in Deutschland.