Nicht vernachlässigen: In der Politik stehen wichtige Digitalisierungs-Themen an

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Mitglieder sollen sich auch jetzt in die politischen Debatten über den VDMA einbringen

Gerade in Krisenzeiten richtet sich der Blick verstärkt auf die Politik. Gute und schnelle Maßnahmen, welche die wirtschaftlichen Folgen entschärfen, sind jetzt besonders wichtig. Neben der finanziellen Unterstützung von Unternehmen wird mit Blick auf die Digitalisierung deutlich, dass es aktuell mehr denn je die richtigen Rahmenbedingungen braucht, damit gut ausgebildete Fachkräfte, über schnelle Internetverbindungen auch von zuhause arbeiten können.

 

Neben den durch den Corona-Virus naheliegenden Aspekten, müssen aber weiterhin die Fachthemen vorangetrieben werden, sowohl auf europäischer- als auch auf Bundesebene. So sind KIGaia-X oder Blockchain nicht nur Buzzwords. Sie stehen für Technologien und dazugehörige politische Impulse, die heute und in Zukunft enormes Wachstumspotential in sich tragen.  Für den Maschinenbau bedeuten sie vor allem eine Chance die Effizienz zu steigern, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und die weltweite Produktführerschaft zu behaupten. 

 

Der VDMA ist sowohl in Brüssel als auch in Berlin mit dem Hauptstadtbüro vertreten, um seinen Mitgliedern bei der Politik Gehör zu verschaffen. Top-aktuell befinden wir uns in Debatten zur Entwicklung einer Strategie im Umgang mit Daten, unter der sich auch das wichtige Whitepaper über die angedachte Regulierung von KI subsummiert.

 

Alle Mitgliedsunternehmen sind aufgerufen, sich dem VDMA gegenüber in politische Debatten einzubringen und zu diskutieren, gerade dort, wo eine mögliche Entscheidung eine Geschäftsentwicklung einzuschränken droht. 

 

Bei Fragen zu bundespolitischer Interessenvertretung bei Digitalisierungsthemen wenden Sie sich bitte an Kai Kalusa.