Brexit: Rat einigt sich auf Verhandlungsmandat

shutterstock_435292201

Die 27 EU-Staaten haben ihre Verhandlungslinie für das künftige Verhältnis zum Vereinigten Königreich festgelegt.

Der Rat der EU beschloss am 25. Februar 2020 in Brüssel das Mandat der EU für die bevorstehenden Verhandlungen mit den Briten. Somit ist die Eröffnung von Verhandlungen über die künftige Partnerschaft mit dem Vereinigten Königreich genehmigt und die EU-Kommission offiziell zum Verhandlungsführer der EU ernannt worden. Die 27 EU-Staaten haben ihre Verhandlungslinien zum künftigen Verhältnis zum Vereinigten Königreich abgesteckt. Voraussichtlich Anfang März werden die schwierigen Gespräche starten, die unter hohem Zeitdruck stehen.

Der VDMA hofft auf eine ambitionierte, umfassende und ausgewogene Wirtschaftspartnerschaft mit dem Vereinigten Königreich. Von besonderer Bedeutung sind aus Sicht des VDMA die folgenden Themen:

  • Aufrechterhaltung der Anforderungen an gleiche Wettbewerbsbedingungen,
  • Vermeidung von Zollschranken,
  • einfache Ursprungsregeln und
  • Vermeidung nichttarifärer Handelshemmnisse.

Weiterführende Informationen:

Die Verhandlungsrichtlinien (auf Englisch) finden Sie hier.