CAM

ARBURG

Das CAM-System als eine wichtige Komponente im Produktlebenszyklus

Komplexität und Individualisierung der Produkte nehmen weiter zu, Losgrößen verringern sich ständig und der Wettbewerb verschärft sich. Die Notwendigkeit mit dem eigenen Produkt schnell am Markt präsent zu sein, steigt dadurch immens. Die Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus müssen sich rechtzeitig rüsten, um den anstehenden Herausforderungen gewachsen zu sein.

Geeignete CAM-Systeme leisten hierzu besonders bei tendenziell leistungsfähigeren Fertigungssystemen (Werkzeugmaschinen) und zunehmender IT-Infrastruktur einen wichtigen Beitrag. Bei objektiver Betrachtung der Fertigungsabläufe bestehen mehrere Gründe, die Produktionsplanung auf einen optimalen Ablauf zu prüfen.

Die IT-Landschaft

Häufig kommen zahlreiche verschiedene IT-Werkzeuge zum Einsatz, weil etablierten Strukturen und lokalen Anforderungen Rechnung getragen wurde. Das Ergebnis ist oftmals eine Umgebung von Insellösungen, da sie zweckorientiert beschafft und nur isoliert für einzelne Planungsaufgaben der verantwortlichen Bereiche bzw. Abteilungen eingesetzt werden. Dies hat in vielen Unternehmen zu einer hetreogenen und inkompatiblen IT-Landschaft geführt.

Unterstützung der Mitarbeiter

Ein wesentlicher Grund, den Einsatz eines CAM-Systems zu prüfen, ist die Ausnutzung der gesamten Leistungsfähigkeit der vorhandenen Fertigungssysteme sowie die Komplexität der Produkte und somit der Bearbeitungsstrategie. Viele Abläufe und Tätigkeiten können heute bereits automatisiert werden.

Ein best practice Beispiel zum Themenfeld CAM finden Sie im Downloadbereich dieses Artikels.

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